EuGH-Urteil zur Rückabwicklung von Lebensversicherungen bringt den Kunden viel Geld

Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Dezember 2019 könnte für Millionen von Lebensversicherungskunden einen Geldsegen bedeuten: Die Versicherer dürfen bei einem Rücktritt nicht nur den Rückkaufswert erstatten, sondern müssen sämtliche gezahlten Prämien zurückzahlen.

Was viele Kunden von Lebensversicherungen nicht wissen:
Für den Kunden sind der Widerruf oder der Rücktritt der Lebensversicherung finanziell wesentlich lukrativer als die Kündigung der Versicherung. Wer seine Versicherung vorzeitig kündigt, verliert viel Geld, da ihm nur der Rückkaufswert der Police zusteht. Dieser kann nach Abzug der Gebühren sogar unter der Summe der eingezahlten Prämien liegen. Beim Widerruf oder Rücktritt hat der Versicherungskunde hingegen einen Anspruch auf die Rückzahlung aller geleisteten Beiträge, wie der EuGH nun bestätigt hat (EUGH vom 19. Dezember 2019, Az.: C-355/18 bis C-357/18 und C-479/18). Anderenfalls werde der Verbraucher benachteiligt.

EuGH stärkt die Rechte der Versicherungskunden
Die vom EUGH geklärten zentralen Fragen beschäftigten sich damit, wann und wie lange Versicherungskunden ihr Rücktrittsrecht in Anspruch nehmen können und welche Auszahlung sie von der Versicherung verlangen können. Durch die Entscheidung des EuGH können Versicherungskunden, die fehlerhaft oder überhaupt nicht über ihre Rücktritts- und Widerrufsrechte aufgeklärt wurden, einfacher den Widerruf oder Rücktritt ihres Versicherungsvertrags durchsetzen. 

Der EuGH hat maßgeblich über folgende fünf Punkte entschieden:

Ewiges Rücktrittsrecht: Der Verbraucher hat ein ewiges Rücktrittsrecht, egal wann und wie er von der fehlerhaften Belehrung erfahren hat
Beendete Verträge: Das ewige Rücktrittsrecht bleibt auch bei bereits beendeten Verträgen aufrechterhalten, sogar wenn der Kunde bereits die Kündigung abgegeben hat
Schriftform: Bislang war ungeklärt, ob der Rücktritt auch per Email ausreicht oder ob eine Schriftform per Brief erforderlich ist. Laut EuGH hätte der Versicherer auf eine solche Schrift- bzw. Textform hinweisen müssen
Verzinsung: Nach der neuen Entscheidung des EuGH darf der nationale Gesetzgeber die Verjährung der Zinsen nur unter gewissen Umständen auf drei Jahre einschränken
Nationale Gesetzgebung: Der EuGH untersagt dem nationalen Gesetzgeber, eine benachteiligende Regelung zu erlassen, wonach der Verbraucher auch bei fehlerhafter Belehrung nur den Rückkaufswert erhält

„Die Entscheidung des EuGH begrüßen wir als sehr positiv für die Verbraucher. Der EUGH hat geklärt, dass dem Versicherungskunden bei einer Rückabwicklung alle bereits gezahlten Prämien über die gesamte Vertragslaufzeit zustehen. Zusätzlich kann der Kunde noch einen Nutzungsersatz von der Versicherung verlangen. Die Rückabwicklung des Versicherungsvertrages stellt damit die deutlich bessere Wahl im Gegensatz zur Kündigung dar“ freut sich Rechtsanwältin Tanja Nauschütz, Inhaberin der auf Anleger- und Verbraucherschutz spezialisierten Kanzlei plan C.

Lösen auch Sie sich durch Rücktritt oder Widerruf von Ihrer unrentablen Lebens- oder Rentenversicherung!

Wir haben bereits unzählige Versicherungen erfolgreich rückabgewickelt und unterstützen Sie gerne dabei, wie Sie durch einen Widerruf bzw. Rücktritt das Maximale aus Ihrer Lebens – bzw. Rentenversicherung herausholen. Über 80% der Lebensversicherungen im Policenmodell sind fehlerhaft. Die Formfehler der Versicherungen bringen Ihnen bares Geld.

Wieder ein erfolgreicher Schlag gegen Krypto-Betrugs-Bande mit hunderttausenden Geschädigten! Geld zurück!

Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg hat mit Pressemitteilung vom 22.11.2022 bekannt gegeben, dass den Zentralstellen Cybercrime Bayern und Sachsen gemeinsam mit verschiedenen Polizeibehörden aus Bayern und Sachsen nach jahrelangen Ermittlungen und aufwändigen Vorbereitungen ein empfindlicher Schlag gegen ein kriminelles Netzwerk, das in den vergangenen Jahren weltweit durch Cyberbetrug einen Milliardenschaden verursacht haben soll, gelungen sei.  Konzertierte Aktion in 5 Staaten In einer gemeinsamen Operation mit Ermittlungsbehörden aus zahlreichen anderen Staaten, u.a. aus…

mehr

BaFin ermittelt gegen BTC EU (btceu.pro) – keine Erlaubnis – Verdacht auf Anlagebetrug bestätigt sich

Wir hatten bereits vor der Online-Trading-Plattform BTC EU (www.btceu.pro) gewarnt und von den negativen Erfahrungen unserer Mandanten berichtet, die in die angebliche Trading-Plattform hohe Beträge investiert haben und keine Auszahlung ihrer Guthaben erhalten (Erfahrungen mit BTC EU bzw. btceu.pro? Broker zahlt nicht aus – Trading-Betrug! Geld zurück). Nun bestätigt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unsere Einschätzung und teilte am heutigen Tag mit, dass sie gegen BTC EU ermittle. Die BaFin…

mehr

FTX: Mysteriöse Geldflüsse nach Insolvenz! FTX warnt vor eigener App! Was ist jetzt zu tun?

Die negativen Schlagzeilen über die insolvente Kryptobörse FTX reißen nicht ab: Unbekannte Täter haben am Wochenende offenbar Kryptowährungen im Wert von mehr als 600 Millionen Dollar abgezogen, wie aus Berechnungen des Analysehauses Nansen hervorgeht. Es habe »nicht autorisierte Transaktionen« gegeben, bestätigte der Justiziar der US-Tochter von FTX, Ryne Miller, am Samstag auf Twitter. Nicht autorisierte Transaktionen von mehr als 600 Millionen Dollar Die abgezogenen Kryptowährungen würden an dezentralen Börsen in…

mehr

FTX-News: Insolvenz der Kryptobörse FTX! Was sollen FTX-Anleger jetzt tun?

Der Absturz der weltweit zweitgrößten Krytobörse FTX hält den Kryptomarkt seit Tagen in Atem. Aufgrund von Zweifeln an der Zahlungsfähigkeit von FTX hatten massenhaft Kunden in nur vier Tagen Bitcoins im Wert von 430 Millionen Dollar bei FTX abgezogen, so dass FTX dadurch in Zahlungsschwierigkeiten geriet.  Ein vermeintlicher Rettungsversuch des Branchenprimus und Hauptkonkurrenten Binance scheiterte am Mittwochabend.  Brisant: der Chef der weltweit größten Kryptobörse Binance, Changpeng Zhao, hatte selbst mit…

mehr

Krypto-Börse Coinbase: Finanzaufsicht BaFin rügt Mängel

Krypto-Unternehmen stehen zunehmend im Fokus der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Meist warnt die BaFin dabei vor fragwürdigen oder betrügerischen Online-Trading-Brokern. Nun hat die deutsche Tochtergesellschaft der großen Kryptowährungsbörse Coinbase Ärger mit der BaFin bekommen. Die deutsche Coinbase-Tochter hatte erst im Juni letzten Jahres die Erlaubnis zum Erbringen von Kryptoverwahrgeschäften von der BaFin erhalten. Es war die erste Krypto-Lizenz, die die BaFin überhaupt vergeben hat.  BaFin stellte organisatorische Mängel bei…

mehr

Erfahrungen mit „Crypto.com“? Krypto-Betrug mittels Identitätsdiebstahls von „Crypto.com“! Zahlen Sie nicht!

An die auf Anlagebetrug und Online-Trading-Betrug spezialisierte Kanzlei plan C wenden sich immer wieder Anleger, die u.a. angeblich von Mitarbeitern der Kryptowährungsbörse Crypto.com kontaktiert wurden und denen versprochen wurde, ihren angeblichen Gewinn oder ihr investiertes Geld zurück zu erhalten. Die Betrüger nutzen gefälschte Mailadressen und Dokumente, die täuschend echt aussehen und vermeintlich von dem Kryptowährungsanbieter Crypto.com stammen. Echte Erfahrungsberichte von betrogenen Mandanten Unsere Mandanten berichten uns, dass sich angebliche Mitarbeiter…

mehr

BaFin ermittelt gegen Up Krypto (upkrypto.com)! Erfahrungen? Broker zahlt nicht aus – Trading-Betrug!

Wir vertreten mittlerweile zahlreiche Mandanten, die in die angebliche Trading-Plattform Up Krypto (upkrypto.com) hohe Beträge investiert haben. Up Krypto stellt sich auf der Website https://upkrypto.com/ als vertrauenswürdiger Trading-Broker dar, der einen profitablen Handel mit Kryptowährungen, Forex und CFD (Contracts for difference) biete. Geringe „Starteinlage“ in Höhe von € 250,00 Unsere Mandanten starteten das Trading zunächst mit einer kleinen Ersteinlage in Höhe von € 250,00. Mit der Hilfe der „Berater“ wurde für unsere…

mehr

Keine Auszahlung? Schlechte Erfahrungen mit Broker Maxvol? BaFin warnt! Bitcoin-Anlagebetrug!

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellte am 2.11.2022 gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) klar, dass sie Maxvol, mit unbekannter Geschäftsanschrift in Berlin, keine Erlaubnis nach § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen in Deutschland erteilt hat. Das Unternehmen wird nicht von der BaFin beaufsichtigt. Auf ihrer angeblichen Trading-Plattform maxvol.co gibt Maxvol vor, eine moderne führende Online-Trading Plattform zu sein, die optimale Bedingungen zur Verfügung stellt,…

mehr

Erfahrungen mit BTC EU bzw. btceu.pro? Broker zahlt nicht aus – Trading-Betrug! Geld zurück!

An uns wenden sich zahlreiche geschädigte Anleger von BTC EU (www.btceu.pro), die in die angebliche Trading-Plattform BTC EU hohe Beträge investiert haben und keine Auszahlung ihrer Guthaben erhalten. BTC EU gibt vor, der „Nummer Eins Online-Trading Broker“ und die „beste Plattform auf dem Markt“ zu sein: „Hier bei BTC EU tun wir das, was wir am besten können: Wir helfen unseren Kunden dabei, Gewinne aus ihren Investitionen zu erzielen. BTC…

mehr

Erfahrungen mit kryptomarktaufsicht.com? BaFin warnt vor gefälschter Website kryptomarktaufsicht.com! Betrug!

Die auf Anlagebetrug und Trading-Betrug spezialisierte Kanzlei plan C wurde in letzter Zeit von mehreren Geschädigten der Website kryptomarktaufsicht.com kontaktiert.Auf dieser wird ihnen angeboten, sie dabei zu unterstützen, ihr investiertes Geld zurück zu bekommen, wenn sie Opfer eines Trading-Betrugs geworden sind. Dazu sollen sie ihre persönlichen Daten hinterlassen. Natürlich müssen die Betroffenen die in Aussicht gestellten Dienstleistungen zunächst einmal vorab bezahlen. Auf der Website www.kryptomarktaufsicht.com wird wie folgt geworben: „Wir können Ihnen helfen!FCA-Reguliert  Die…

mehr

Erfahrungen mit mfcapitalfx.com/MF Capital FX! Anlagebetrug und Identitätsdiebstahl! BaFin warnt! Geld zurück

In letzter Zeit kontaktieren uns vermehrt Anleger, die in die angebliche Trading-Plattform mfcapitalfx.com, angeblich mit Sitz in Grünwald bei München, investiert haben. Die verzweifelten Anleger berichteten uns, dass sie keine Auszahlung ihrer Gewinne erhielten und zu weiteren Zahlungen, wie einer Steuer, Kaution, Liquiditätsnachweis, etc. gedrängt wurden. (Lesen Sie auch hierzu: Achtung! Indiz für Anlage-Betrug: Online Broker zahlt nicht aus und verlangt Steuern). Die geschädigten Anleger, die allesamt schlechte Erfahrungen mit der…

mehr

Erfahrungen mit Viachains? Broker zahlt nicht aus – Trading-Betrug! Geld zurück!

Wir vertreten mittlerweile zahlreiche Mandanten, die in die angebliche Trading-Plattform Viachains (viachains.com) bis zu sechsstellige Beträge investiert haben. Viachains gibt vor, eine erfahrene Anlageplattform von Top-Experten zu sein, die einen profitablen Handel mit Kryptowährungen, Forex und CFD (Contracts for difference) biete: „Wir existieren, um Händlern wie Ihnen – die Chancen sehen, wo andere sie nicht sehen – Zugang zu Tausenden von Finanzmärkten zu verschaffen. Unsere Verwaltungsgruppe hier bei Viachains besteht aus…

mehr

Bitcoin Betrug durch „Blockchain“? Erfahrungen mit „Blockchain“ – Broker zahlt nicht aus! Geld zurück!

An die auf Anlagebetrug und Online-Trading-Betrug spezialisierte Kanzlei plan C wenden sich immer mehr Anleger, die auf die aktuelle Blockchain-Betrugsmasche hereingefallen sind. Die Betrüger nutzen Mailadressen und Dokumente, die täuschend echt aussehen und vermeintlich von dem Kryptowährungsanbieter blockchain.com stammen. Täuschend echte Dokumente Mandanten berichten uns, dass sich angebliche Mitarbeiter von „Blockchain“ melden, sie hätten das Guthaben oder die verloren geglaubte Investition „auf der Blockchain“ gefunden.  Die Mandanten erhielten Dokumente, angeblich…

mehr

Anlagebetrug durch (Fest-) Geldanlagen über das Internet! Wie erkennt man betrügerische Zinsangebote?

Im Internet kursieren derzeit viele Angebote, die sichere Topzinsen versprechen. Doch Vorsicht: Einige sind riskant, andere sogar Betrug.  Nicht alle Internet-Angebote mit hohen Zinsen für Fest­geld sind per se betrügerisch. Oft liegt eine irreführende Werbung vor, mit der Täuschung, dass eine Anlage bei einem Unternehmen genauso sicher sei wie bei einer Bank. Im Gegensatz zu Banken unterliegen Unternehmen aber keiner Einlagensicherung. Wie erkennt man betrügerische Zinsangebote im Internet? Wenn die…

mehr

Anlagebetrug durch Sparkasa/sparkasa.net/org! Identitätsdiebstahl zu Lasten der DeTe Finanz GmbH – Stiftung Warentest und BaFin warnen! Geld zurück?

An die auf Anlegerschutz und Anlagebetrug spezialisierte Kanzlei plan C wenden sich immer mehr Mandanten, die über „Sparkasa“ mit der Webseite sparkasa.net bzw. sparkasa.org, der angeblich führenden Plattform für Geldanlagen in Europa, Tages- oder Festgelder angelegt haben. Die Anleger wähnten eine sichere Geldanlage, zumal die Zinsen im moderaten Bereich liegen und die europäische Einlagensicherung bis 100.000 EUR greifen sollte. Den Anlegern von Sparkasa ging es vor allem um eine sichere…

mehr

Schlechte Erfahrungen mit „erfolgskapital.com“/ Erfolgskapital? Geld zurück? Warnungen der FINMA und BaFin bestätigen Trading-Betrug

In letzter Zeit kontaktierten uns vermehrt Anleger, die in die angebliche Trading-Plattform Erfolgskapital bzw. „erfolgskapital.com“, angeblich mit Sitz in der Schweiz, investiert haben. Die verzweifelten Anleger berichteten uns, dass sie keine Auszahlung ihrer Gewinne erhielten und zu weiteren Zahlungen, wie einer Steuer, Kaution, Liquiditätsnachweis, etc. gedrängt wurden. (Lesen Sie auch hierzu: Achtung! Indiz für Anlage-Betrug: Online Broker zahlt nicht aus und verlangt Steuern). Die geschädigten Anleger, die allesamt schlechte Erfahrungen…

mehr

Trading-Software „Bitcoin Fast Profit“/ bitcoin-fastprofit.com/de/net – BaFin ermittelt! Achtung Trading-Betrug!

Haben Sie Geld bei der Online-Trading-Plattform „Bitcoin Fast Profit“ angelegt und wird dieses Geld nicht von „Bitcoin Fast Profit“ ausgezahlt? Dann sind Sie nicht der einzige Geschädigte, der schlechte Erfahrungen mit „Bitcoin Fast Profit“ gemacht hat. Auch andere Anleger berichten uns von Schwierigkeiten bei der Auszahlung von vermeintlichen Gewinnen von „Bitcoin Fast Profit“.   Bitcoin Fast Profit bietet auf seiner Internet-Plattform angeblich eine automatisierte Handelssoftware an, die den Markt nach bestimmten…

mehr

Dynexion Trade (dynexiontrade.com) zahlt nicht aus? Anlagebetrug! Auch BaFin ermittelt bereits gegen Dynexion Trade/ Heba Tech LLC

Die auf Anlagebetrug spezialisierte Kanzlei plan C vertritt mittlerweile zahlreiche Anleger der angeblichen Trading-Plattform Dynexion Trade, die verzweifelt auf die Auszahlung ihrer (vermeintlichen) Gewinne warten und kein Geld zurück erhalten.  Auf ihrer Trading-Plattform dynexiontrade.com behauptet Dynexion Trade, eine führende internationale Investmentgesellschaft zu sein, die ihren Kunden einen direkten Zugang zu den weltweit wichtigsten Aktien- und Devisenmärkten biete. Über zwei Millionen Menschen seien bereits von der Qualität der Leistungen von Dynexion…

mehr

Geld zurück von Dexit-Finanzen, dexit-finanzen.com? Verdacht auf Trading Betrug! BaFin warnt

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellte am 12.10.2022 gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) klar, dass sie der Dexit-Finanzen mit angeblicher Geschäftsanschrift in Berlin keine Erlaubnis nach § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen in Deutschland erteilt hat. Das Unternehmen unterliegt nicht der Aufsicht der BaFin.  Dexit-Finanzen bietet auf ihrer Website dexit-finanzen.com eine Handelsplattform für Kryptowährungen an und bewirbt sich mit den Worten: „DIE…

mehr

Keine Auszahlung? Geld zurück von Ascent Wealth Creations (ascentwc.com)? BaFin warnt! Trading-Betrug!

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellte am 12.10.2022 gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) klar, dass die Ascent Wealth Creations, Reykjavik, Island, keine Erlaubnis nach dem KWG zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen hat. Das Unternehmen unterliegt nicht der Aufsicht der BaFin.  Auf ihrer angeblichen Trading-Plattform ascentwc.com gibt Ascent Wealth Creations vor, eine moderne und führende Online-Trading Plattform zu sein, die optimale Bedingungen zur Verfügung stellt, um…

mehr

Anlagebetrug bestätigt: dreizeichen Stiftung! BaFin weitet ihre Ermittlungen gegen die Baum Arche e.G. aus

Es ist nunmehr bekannt geworden, dass die dreizeichen Stiftung als Verantwortliche hinter dem Angebot der Baum Arche e.G. steht und ihre Konten als Geldsammelkonten zur Verfügung stellt. Die dreizeichen Stiftung wurde mit Bescheid vom 29. August 2022 durch ihre Aufsichtsbehörde, das Regierungspräsidium Darmstadt, von Amts wegen bereits aufgehoben bzw. aufgelöst.  Dreizeichen Stiftung besitzt keine Erlaubnis und wurde aufgelöst Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wies am 11.10.2022 gemäß § 37 Absatz…

mehr

Achtung Juicy Fields-Geschädigte! Weiterer Anlagebetrug durch Juicy Fields-Nachahmer mit derselben Betrugsmasche, sweetfields.io u.a.

Bei der vermutlichen Scam-Crowdinvesting-Plattform Juicy Fields hören die Schlagzeilen nicht auf: Nach der Razzia der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, die wegen Betrugsverdachts Geschäftsräume und Privatwohnungen von Verantwortlichen der Juicy Fields durchsucht und Vermögen von über 12,2 Million Euro sichergestellt hat, ziehen sich einige Personen und  Unternehmen, die zuvor öffentlich mit Juicy Fields in Verbindung gebracht wurden, aus der Öffentlichkeit zurück oder distanzieren sich offen von Juicy Fields. Andere Firmen tauchen plötzlich wie…

mehr

bfe-bnk.com: Anlagebetrug? BaFin ermittelt gegen die BFE Bank

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wies am 7.10.2022 gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) darauf hin, dass die BFE Bank mit angegebenem Geschäftssitz in Paris, Frankreich, keine Erlaubnis nach dem KWG zum Betreiben von Bankgeschäften, insbesondere des Einlagengeschäfts im Sinne des § 1 Absatz 1 Satz 2 Nr. 1 KWG und des Kreditgeschäfts im Sinne des § 1 Absatz 1 Satz 2 Nr. 2 KWG, oder zum Erbringen von…

mehr

Verdacht auf Anlagebetrug! Identitätsdiebstahl zu Lasten der Northmill Bank AB: BaFin warnt vor der Zinsplattform mono-im.de bzw. Mono

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellte am 7.10.2022 gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) klar, dass die Northmill Bank AB, Stockholm, Schweden, nicht Betreiberin der Website mono-im.de ist. Die unbekannten Betreiber dieser Website haben keine Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen nach dem KWG. Ebenfalls besitzen sie keine Erlaubnis zum Erbringen von Wertpapierdienstleistungen nach dem Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG). Die Betreiber werden nicht von der BaFin beaufsichtigt.  mono-im.de…

mehr

stellarfx.io/Stellar FX: Verdacht auf Anlagebetrug – BaFin ermittelt gegen die Eudaimon Consulting LLC

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wies am 06.10.2022 gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) darauf hin, dass die Eudaimon Consulting LLC – Betreiberin der Handelsplattform stellarfx.io – keine Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen hat. Das Unternehmen wird nicht von der BaFin beaufsichtigt.   Auf ihrer angeblichen Trading-Plattform gibt stellarfx.io an, eine weltweit führende Online-Trading- Plattform zu sein und charakterisiert sich mit folgenden Worten:…

mehr

Update Juicy Fields (juicyfields) Scam – Geld zurück! So reagieren Geschädigte richtig!

Bei der Crowdinvesting-Plattform Juicy Fields überstürzen sich die Ereignisse: erst untersagte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die öffentlichen Angebote von Juicy Fields in Deutschland und warnte mehrfach vor Juicy Fields, dann wurden im Rahmen einer Razzia der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wegen Betrugsverdachts Geschäftsräume und Privatwohnungen durchsucht und Vermögen von über 12,2 Million Euro sichergestellt.  Lesen Sie auch hierzu: https://kanzlei-plan-c.de/news/juicy-fields-verdacht-auf-anlagebetrug-geld-zurueck https://kanzlei-plan-c.de/news/razzia-bei-juicy-fields-rueckerstattung-ihrer-investitionen/ Ist Jansen Grow jetzt Juicy Fields? Neue Versprechungen der Scam-Plattform Nach…

mehr

Achtung Krypto-Trading-Betrug: Broker verlangt Liquiditätsnachweis für Auszahlung

Uns berichten zahlreiche Mandanten, dass ihr Trading-Broker als Bedingung für die Auszahlung des vermeintlichen Guthabens einen „Liquiditätsnachweis“ in Form einer Geldzahlung fordert. Rechtsanwältin Tanja Nauschütz, Inhaberin der auf  Anlagebetrug- und Trading-Betrug spezialisierten Kanzlei plan C führt hierzu aus: „Hier sollten die Alarmglocken schrillen: unserer Erfahrung nach handelt es sich bei einem „Liquiditätsnachweis“ immer um eine Betrugsmasche. Selbst wenn unsere Mandanten diese Zahlungen geleistet haben – kein einziger hat eine Auszahlung…

mehr

Erfahrungen zur Auszahlung: Geld zurück von bit-times.net? BaFin warnt! Trading-Betrug!

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellte am 30.09.2022 gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) klar, dass der Betreiber der Plattform bit-times.net keine Erlaubnis nach dem KWG zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen hat. Das Unternehmen wird nicht von der BaFin beaufsichtigt.  Auf seiner angeblichen Trading-Plattform gibt Bit Times vor, die weltweit führende Online-Trading Plattform zu sein: „Die weltweit führende Handelsplattform für digitale Vermögenswerte: Bereitstellung von sicheren, vertrauenswürdigen…

mehr

BaFin warnt vor Betrug: „Binance“ verlangt Steuern für Auszahlung – Identitätsmissbrauch durch unbekannte Täter

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wies am 30.09.2022 gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) darauf hin, dass unbekannte Dritte, die unter „Binance Deutschland GmbH & Co. KG“ bzw. „Binance.GmbH“, „Binance-de.com“ oder „Binance.com“ auftreten und Anlegern Geschäfte in Kryptowerten anbieten, keine Erlaubnis nach dem KWG bzw. dem Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) zum Erbringen von Finanzdienstleistungen besitzen.  Laut BaFin versuchen die unbekannten Täter, Anleger dazu zu bringen, auf Grundlage einer „Rechnung zur Kontoauflösung“…

mehr

Keine Auszahlung durch Uniglobal Invest (uniglobal-invest.com bzw. uniglobal-invest.de) BaFin warnt! Verdacht auf Trading Betrug

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellte am 30.09.2022 gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) klar, dass der Betreiber der Plattform uniglobal-invest.com/de bzw. uniglobal-invest.de keine Erlaubnis nach dem KWG zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen hat. Das Unternehmen wird nicht von der BaFin beaufsichtigt.  Uniglobal Invest wirbt auf seiner angeblichen Trading-Plattform mit den folgenden Worten: „Bei Uniglobal Invest bieten wir die besten Handelsbedingungen für unsere Trader. Niedrige Margen,…

mehr

Juicy Fields – Verdacht auf Anlagebetrug erhärtet sich – so bekommen Sie Ihr Geld zurück!

An die auf Anlagebetrug spezialisierte Kanzlei plan C wenden sich täglich verzweifelte Juicy Fields-Anleger, die um ihre Investition fürchten. Die Lage bei der Cannabis-Crowdinvesting-Plattform Juicy Fields spitzt sich weiter zu. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat kürzlich im Rahmen der Ermittlungen wegen Betrugsverdachts Geschäftsräume und Privatwohnungen von 12 Verantwortlichen von Juicy Fields durchsucht und Vermögen von über 12,2 Million Euro sichergestellt.  Mehrfache Warnungen und Verbote der BaFin waren erste Indizien für möglichen…

mehr

Trading-Betrug durch FinuTrade? Erfahrungen zur Auszahlung? Geld zurück!

Wir vertreten zahlreiche Mandanten, die in die angebliche Trading-Plattform FinuTrade (finutrade.com) hohe Beträge investiert haben. FinuTrade gibt vor, eine preisgekrönte Anlageplattform zu sein, die einen unkomplizierten Handel mit Kryptowährungen und intuitive Marktanalysefunktionen biete:  „Unser Ziel ist es, unseren Kunden das beste Online-Investment-Erlebnis zu bieten. Wir tun dies, indem wir eine intuitive Anlageplattform unterhalten, die mit den neuesten technologischen Fortschritten entwickelt wurde und sich sowohl an neue Anleger als auch an…

mehr

Auch schlechte Erfahrungen mit traderx-markets.com? BaFin warnt! Trading Betrug?

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) teilte am 28.09.2022 mit, dass sie dem Betreiber der Trading-Plattform traderx-markets.com keine Erlaubnis nach dem KWG zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen erteilt hat. Das Unternehmen wird nicht von der BaFin beaufsichtigt.  Der Betreiber von traderx-markets.com tritt auf seiner Trading-Plattform lediglich mit der Bezeichnung TraderX Markets auf, eine Rechtsform ist nicht benannt. Auf der Website lassen sich weder ein Impressum noch sonstige Hinweise…

mehr

Verdacht auf Anlagebetrug: BaFin warnt vor Baum Arche eG wegen fehlendem Verkaufsprospekt

Die BaFin hat am 27.09.2022 eine weitere Warnung veröffentlicht, dass Anhaltspunkte bestehen, dass die Baum Arche eG, angeblich mit Sitz in Frankfurt, eine Vermögensanlage in Form von Genossenschaftsanteilen der Baum Arche eG ohne vorgeschriebenes Verkaufsprospekt gemäß § 6 Vermögensanlagengesetz öffentlich anbietet.  Vorsicht bei Geldanlagen im Internet Nachhaltige grüne Geldanlagen wie die der Baum Arche e.G. sind schon seit längerer Zeit sehr gefragt. Die Baum Arche e.G. wirbt auf ihrer Website…

mehr

Verdacht auf Betrug: BaFin ermittelt gegen Creditkapital.io

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellte am 26.09.2022 gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) klar, dass unbekannte Dritte, die unter der Firma „CreditKapital“ auftreten und die Website creditkapital.io betreiben, keine Erlaubnis nach dem KWG beziehungsweise dem Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) zum Erbringen von  Finanzdienstleistungen oder Wertpapierdienstleistungen haben. Auf der genannten Website bieten sie Trading Anlegern den Handel mit Differenzkontrakten (Contracts for Difference – CFD) und Devisen (Forex) sowie Geschäfte in Kryptowährungen…

mehr

Krypto Trading Betrug durch Love Scam: Wie bekomme ich mein Geld zurück?

Mittlerweile vertreten wir eine sehr große Anzahl an Opfern von Online Trading Betrug, die auf Empfehlung einer (meist) chinesischen Frau (oder eines chinesischen Mannes) über angebliche Online-Trading-Plattformen Gelder in Trading mit Kryptowährungen (Bitcoin, Ethereum etc.) investiert haben. Mit dieser Betrugsmasche nutzen die Betrüger einerseits die emotionalen Sehnsüchte bei der virtuellen Partnersuche, andererseits den Hype um Krypto, Bitcoin & Co aus. Viele unserer durch Love Scam geschädigten Mandanten haben sehr hohe…

mehr

Geld zurück durch Trading Global (Hoxton) LTD? BaFin ermittelt

Uns berichten zahlreiche durch Online Trading Betrug geschädigte Mandanten, dass sie kürzlich von der Trading Global (Hoxton), LTD eigeninitiativ kontaktiert wurden, die ihnen die Rückzahlung der verlorengegangenen Gelder aus den früheren Trading Anlagen verspricht.  Warnung der BaFin: Trading Global (Hoxton) besitzt keine Erlaubnis Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 21.09.2022 eine Warnung vor Trading Global (Hoxton), LTD ausgeprochen. Auf ihrer Website hoxglobal.com bietet die Gesellschaft zudem Interessenten eine Vermögensverwaltung…

mehr

Razzia bei Juicy Fields – Rückerstattung Ihrer Investitionen?

Durchsuchungen bei „Juicy Fields“-Verantwortlichen – Vermögen beschlagnahmt  Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat mit Pressemitteilung vom 17.08.2022 veröffentlicht, dass bei zwölf Verantwortlichen der Internetplattform „juicyfields.io“ Durchsuchungen ihrer Wohnungen und der Geschäftsräume von fünf Firmen erfolgten. Von vier Gesellschaften wurde Vermögen über jeweils 2.557.197,97 Euro beschlagnahmt. Auch zahlreiche Unterlagen konnten sichergestellt werden. Die Cannabis-Crowdinvesting-Plattform Juicy Fields bot seit 2020 in Deutschland sogenanntes „E-Growing“ an: Investoren konnten sich über virtuelle Gewächshäuser an Anbau, Ernte…

mehr

Achtung: Opfern von Krypto-Trading-Betrug droht weiterer Schaden durch Identitätsdiebstahl!

Sind Sie Opfer eines Online-Trading bzw. Krypto-Betruges geworden, haben Sie meist schon einen großen Verlust erlitten. Was viele Geschädigte aber nicht wissen: der Schaden kann noch viel größer sein bzw. werden: Es besteht das Risiko, dass Ihre privaten Daten, die die Betrüger erlangt haben, zu weiteren Straftaten missbraucht werden.  Betrüger eröffnen Konten im Namen der Opfer – Achtung: Geldwäsche! Die betrügerischen Broker geben in der Regel vor, dass Ausweiskopien, Stromrechnungen…

mehr

Warnung der BaFin: Deutsche Group besitzt keine Erlaubnis – Verdacht auf betrügerischen Broker

Die BaFin wies am 26.08.2022 daraufhin, dass sie der „Deutsche Group“ mit angeblicher Geschäftsanschrift in Berlin keine Erlaubnis nach § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen in Deutschland erteilt hat. Das Unternehmen unterliegt nicht der Aufsicht der BaFin.  deutsche-group.org hatte nie eine gewerbsmäßige Erlaubnis Die angeblich in Berlin ansässige Deutsche Group behauptet, eine erfolgreiche Online-Trading-Handelsplattform für Kryptowährungen zu sein. Sie wirbt mit folgenden Worten: „Starten…

mehr

BaFin warnt vor bit.fritze GmbH in Berlin: bitfritze.com besitzt keine Erlaubnis

Die BaFin teilte am heutigen Tag mit, dass sie der bit.fritze GmbH mit angeblicher Geschäftsanschrift in Berlin keine Erlaubnis nach § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen in Deutschland erteilt hat. Das Unternehmen wird nicht von der BaFin beaufsichtigt.  bit.fritze.com hatte nie eine gewerbsmäßige Erlaubnis   Die bit.fritze GmbH betreibt die Website bitfritze.com und bietet dort eine Handelsplattform für Kryptowährungen und Differenzkontrakte (Contract for difference,…

mehr

Vorsicht vor Love/Romance Scam: Betrug durch chinesische Frauen beim Handel mit Kryptowährungen

An uns wenden sich immer mehr Geschädigte, die auf Empfehlung einer (meist) chinesischen Frau oder eines chinesischen Mannes über angebliche Online-Trading-Plattformen Gelder in den Handel mit Kryptowährungen o.ä.. investiert haben. Der moderne Liebesbetrug ist längst zu einem der ertragreichsten Delikte der Cyberkriminalität geworden.   Kontaktanbahnung durch Dating-Plattformen Der Kontakt kommt in den meisten Fällen durch Dating-Plattformen wie Tinder o.ä. zustande. Es entsteht in kurzer Zeit eine intensive Unterhaltung und der Ton…

mehr

Achtung! Indiz für Anlage-Betrug: Online Broker zahlt nicht aus und verlangt Steuern

Wir vertreten bundesweit Anleger, die über angebliche Online-Trading-Plattformen Gelder in den Handel mit  Kryptowährungen, CFD- und Forex-Trading u.a. investiert haben. Die Anleger werden durch anfängliche vermeintliche Gewinne im Online-Trading zu immer weiteren Investitionen überredet. Sobald die Anleger Auszahlungen wünschen, gibt es Probleme: Die Auszahlung ihres angeblichen Online-Guthabens wird plötzlich von der Zahlung einer vermeintlichen „Steuer“ abhängig gemacht. Diese Steuer soll im Voraus bezahlt werden, ein Vorabzug sei nicht möglich. Den…

mehr

BaFin warnt: Betrügerischer Broker investarea.com wirbt mit fingierter BaFin-Homepage und Logo

Die BaFin teilte am 20.1.2022 mit, dass die Invest Area LTD, Großbritannien, keine Erlaubnis nach dem KWG zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen besitzt. Das Unternehmen unterliegt nicht der Aufsicht der BaFin.  Werbung mit fingierter BaFin-Zertifizierung Die Online-Tradingplattform geht besonders perfide vor, um sich das Vertrauen der Anleger zu erschleichen. Mandanten teilten uns mit, dass sich auf der Internetseite im Menüunterpunkt „Legal“ u.a. das Logo der BaFin befindet. Wird…

mehr

Online-Trading-Betrug: Großer Erfolg gegen europaweit agierende Online-Broker

Die Staatsanwaltschaften Göttingen und Rostock berichteten in einer Pressemitteilung vom 10.10.2021, dass ihnen zusammen mit internationalen Ermittlern ein Schlag gegen eine Bande von betrügerischen Brokern, die über Online-Trading-Plattformen Anleger um mindestens 500 Millionen Euro gebracht haben sollen, gelungen ist. Anlagebetrug von gigantischem Ausmaß  Am 06.10.2021 fand ein groß angelegter Einsatz der Cybercrime Braunschweig und Rostock gemeinsam mit Eurojust und Europol in Bulgarien, Niederlande, Ukraine und Zypern mit über 100 Einsatzkräften…

mehr

Betrügerischer Online Broker interactive-trading.com: BaFin ermittelt gegen die Innovative Software Solutions LLC

Die Kanzlei plan C, die auf die Vertretung geschädigter Anleger gegen betrügerische Broker spezialisiert ist, hat durch ihre Beschwerden bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gegen den betrügerischen Broker interactive-trading einen weiteren Erfolg errungen. Die BaFin teilte uns am heutigen Tag mit, dass die Innovative Software Solutions LLC, St. Vincent und die Grenadinen, keine Erlaubnis nach dem KWG zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen besitzt (gemäß § 37…

mehr

Erfolgreicher Schlag gegen betrügerische Broker

Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 18.03.2021, dass Internationalen Ermittlern ein Schlag gegen einen Ring von Betrügern, die über Online-Trading-Plattformen Anleger um mehrere Millionen Euro gebracht haben, gelungen ist. Rein fiktive Online-Broker-Plattformen Über die angeblichen „Online-Broker“-Plattformen Trade Capital, Fibonetix, Nobel Trade, Forslab und Huludox wurden Anleger geworben, die ihr Geld vermeintlich besonders gewinnbringend u.a. in Kryptowährungen, Differenzkontrakten (CFD), binäre Optionen etc. investieren konnten. In Wahrheit wird auf solchen Trading-Plattformen überhaupt nicht…

mehr

Online Broker bridgefund i.o: BaFin untersagt der Online Trading Plattform die unerlaubt betriebene Finanzportfolioverwaltung und den unerlaubt betriebenen Eigenhandel!

Die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei plan C, die zahlreiche von Bridgefund betrogene Anleger vertritt, hat durch ihre Beschwerden bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gegen den betrügerischen Broker Bridgefund einen ersten Erfolg errungen. Die BaFin teilte uns am 11.3.2021 mit, dass sie mit Bescheid vom 12. Februar 2021 gegenüber der Bridgefund die sofortige Einstellung der unerlaubt betriebenen Finanzportfolioverwaltung sowie des unerlaubt betriebenen Eigenhandels angeordnet hat. Wir hoffen, durch…

mehr

Vorsicht vor Betrügereien mit Kryptowährungen

Kryptowährungen wie Bitcoin haben in der letzten Zeit einen wahren Höhenflug erlebt. Erstmals in seiner Geschichte hat der Bitcoin am 16.02.2021 die Marke von 50.000 US-Dollar erreicht. Seit Weihnachten hat sich der Bitcoin-Kurs mehr als verdoppelt, seit dem Spätsommer sogar verfünffacht. Der Hype der Kryptowährung lockt zahlreiche Anleger an, die auf einen schnellen Gewinn setzen, aber er ruft leider auch viele Betrüger auf den Plan. Vorsicht vor undurchsichtigen Geschäftsangeboten mit…

mehr

Anlagebetrug beim Online-Trading: Broker zahlt nicht aus

Wir vertreten bundesweit Anleger, die über angebliche Online-Trading-Plattformen Gelder in den Handel mit sogenannten Contracts for Differences (CFDs), Forex-Trading (Währungshandel), binären Optionen oder in Kryptowährungen (Bitcoins u.a.) investiert haben. Diese Anleger berichteten uns von Problemen mit ihren Online-Brokern, die die Auszahlung der angeblichen Online-Trading-Guthaben verzögern oder ganz verweigern. Auszahlung wird von einer vermeintlichen „Steuer“ abhängig gemacht Die Anleger werden durch anfängliche vermeintliche Gewinne im Online-Trading zu immer weiteren Investitionen überredet….

mehr

Anwälte der TrustFonds UK 1 fordern Zahlung – wehren Sie sich!

Bei uns meldeten sich zahlreiche Anleger, die von den Anwälten der TrustFonds UK 1 GmbH & Co. KG, der Rechtsanwaltskanzlei Nbs aus Hamburg, unter Setzung einer letzten Frist aufgefordert wurden, angeblich negative Kapitalkonten auszugleichen bzw. die erhaltenen Ausschüttungen zurückzuzahlen. Was sollen die betroffenen Anleger jetzt tun? Forderung aus vermeintlich negative Kapitalkonten Die Anleger der TrustFonds UK 1 GmbH & Co. KG haben sich als atypisch stille Gesellschafter am Unternehmen beteiligt….

mehr

Online-Trading: Wie Sie Ihr eingesetztes Kapital von unseriösen Trading-Plattformen wiederbekommen

In der letzten Zeit kontaktieren uns immer mehr Mandanten, die über angebliche Online-Trading- Plattformen Gelder in den Handel mit sogenannten Contracts for Differences (CFDs), binären Optionen, Forex-Trading (Währungshandel) oder in Kryptowährungen (Bitcoins u.a.) investiert und verloren haben. Europol, die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA), die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sowie das Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter warnen vor den hochspekulativen Finanzgeschäften. Diese Online-Plattformen nennen sich u.a.: BoerseFx (früher FrankfurtFx) Bridgefund.io 24NewsTrade Cryptopoint XTraderFX SafeMarkets OptionStarsGlobal …

mehr

LogisFonds I GmbH: Weitere Klagen auf Rückzahlung der Ausschüttungen – verteidigen Sie sich!

In der letzten Zeit meldeten sich bei uns zahlreiche Anleger, die von der Logisfonds I GmbH – vormals Garbe Logimac AG – Klagen auf Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen erhalten haben. Was sollen die betroffenen Anleger jetzt tun? Rückzahlungsforderung von Ausschüttungen zusätzlich zum Totalverlust Anleger der ehemaligen Garbe Logimac AG konnten sich in Form einer atypisch stillen Gesellschaft am Unternehmen beteiligen. Aufgrund von „wirtschaftlichen Schwierigkeiten“ beschloss die Gesellschaft ihre Auflösung zum 31.01.2017….

mehr

BaFin ordnet Einstellung von BoerseFx an – Verdacht auf Betrug

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat der FrankfurtFx, die jetzt auch als BoerseFx tätig ist, mit Bescheid vom 19.10. 2020 aufgegeben, das ohne Erlaubnis betriebene Einlagengeschäft sofort einzustellen. Bereits am 30.09.2020 hatte die BaFin darauf hingewiesen, dass sie dem Unternehmen BoerseFx mit angeblichen Niederlassungen in Deutschland und Zypern keine Erlaubnis gemäß § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen erteilt hat. Das Unternehmen unterstehe nicht der…

mehr

Insolvenzverfahren Wirecard: Forderungen sind bis zum 26.10.2020 anzumelden

Das Insolvenzverfahren der Wirecard AG wurde bekanntlich am 25.08.2020 eröffnet. Der ernannte Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffè hat eine Frist zur Anmeldung von Forderungen bis zum 26.10.2020 gesetzt. Es macht Sinn, die Forderungen anzumelden Üblicherweise gehen Aktionäre in einem Insolvenzverfahren leer aus, da die Forderungen aus Wertpapieren i.d.R. nachranging sind und somit bei der Insolvenzmasse nicht berücksichtigt werden. „Bei Wirecard dürfte dies anders aussehen“ sagt Rechtsanwältin Tanja Nauschütz von der auf…

mehr

Spektakuläres EuGH-Urteil: Millionen Verbraucher können jetzt ihre Kredite widerrufen

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute in einem wegweisenden Urteil zugunsten der Verbraucher entschieden. Von diesem sensationellen Urteil sind Millionen Verbraucherkredit- und Leasingverträge (u.a. Immobilien-, Autokreditverträge) ab dem 11. Juni 2010 betroffen, die die Standard-Widerrufsbelehrung („Kaskadenverweis“) beinhalten.Das in Rede stehende Volumen der Baufinanzierungen beläuft sich laut Bundesbank auf 1,2 Billionen Euro, zudem Autokredit- und Leasingverträge mit einem Volumen von weiteren 340 Milliarden Euro. Der EuGH hat heute zugunsten der Verbraucher…

mehr

EuGH-Urteil zur Rückabwicklung von Lebensversicherungen bringt den Kunden viel Geld

Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Dezember 2019 könnte für Millionen von Lebensversicherungskunden einen Geldsegen bedeuten: Die Versicherer dürfen bei einem Rücktritt nicht nur den Rückkaufswert erstatten, sondern müssen sämtliche gezahlten Prämien zurückzahlen. Was viele Kunden von Lebensversicherungen nicht wissen:Für den Kunden sind der Widerruf oder der Rücktritt der Lebensversicherung finanziell wesentlich lukrativer als die Kündigung der Versicherung. Wer seine Versicherung vorzeitig kündigt, verliert viel Geld, da ihm nur…

mehr

Jetzt auch Mitsubishi – Abgasskandal? Käufer sollen sich bei Polizei melden!

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt im Diesel-Abgasskandal nun auch gegen den japanischen Autohersteller Mitsubishi. Dessen Motoren sollen nur auf dem Prüfstand die zulässigen Grenzwerte einhalten. Der Abgasskandal, ausgelöst durch das Eingeständnis von Volkswagen, die Motoren von Millionen von Dieselautos manipuliert zu haben, zieht damit weitere Kreise. Am 21.01.2020 hatte es in vier Bundesländern Durchsuchungen gegen Mitsubishi wegen des Verdachts auf Betrug gegeben. Gegenstand der Untersuchungen sind Fahrzeuge der Marke Mitsubishi mit 1,6-…

mehr

TrustFonds UK 1: Die Liquidation ist beschlossene Sache! Zahlen Sie nicht ungeprüft!

Die Anleger der TrustFonds UK 1 GmbH & Co. KG wurden von der Gesellschaft kürzlich informiert, dass die Liquidation der Gesellschaft nun mit einer Mehrheit von 94,32 Prozent beschlossen wurde. Als Liquidatorin wurde die Komplementärin, die Rothmann & Cie. TrustFonds UK 1 Verwaltung GmbH, eingesetzt. Die Kanzlei plan C hatte die betroffenen Anleger im Dezember 2019 bereits gewarnt, dass sie sich genau überlegen sollten, ob sie unter diesen undurchsichtigen Umständen…

mehr

LogisFonds I GmbH: Klage gegen Anleger auf Zahlung – Wehren Sie sich!

Die Logisfonds I GmbH – vormals Garbe Logimac AG – aus Hamburg hat Klagen auf Zahlung gegen die Anleger eingereicht. Die Anleger werden von der Gesellschaft auf Rückzahlung der erhaltenen Ausschüttungen in Anspruch genommen. Zum 31.12.2017 war die Beteiligung durch die Logisfonds I GmbH selbst aufgelöst worden. Die Anleger, bei denen ein negatives Auseinandersetzungsguthaben ermittelt worden war, wurden bereits 2018 durch die Rechtsanwälte der LogisFonds I GmbH zur Zahlung aufgefordert. Nun…

mehr

Achtung: LeaseTrend verschickt fragwürdiges Vergleichsangebot

Haben auch Sie überraschende Post durch einen Gerichtsvollzieher erhalten?Die LeaseTrend AG hat kürzlich den Anlegern Post durch einen Gerichtsvollzieher zustellen lassen, in dem sie die Beteiligung der Anleger zum 31.12.2109 kündigt und die Anleger zur Zahlung der negativen Auseinandersetzungsguthaben auffordert.Die Lease Trend AG versucht die Anleger zu locken, indem sie sich im „Interesse einer zügigen Lösung“ bereit erklärt, auf 20 % der Ausschüttungshöhe zu verzichten, damit die Rückzahlungssumme für die…

mehr

Wahren Sie Ihre Chancen durch eine korrekte Insolvenzanmeldung beim Insolvenzverfahren der PIM Gold GmbH

Am 1. Dezember wurde das Insolvenzverfahren über die PIM Gold GmbH offiziell eröffnet. Ab jetzt können die Anleger ihre Forderungen zur Insolvenztabelle bis zum 31.12.2019 anmelden. Die bei PIM Gold erfassten Anleger erhalten in Kürze von dem Insolvenzverwalter Dr. Renald Metroja von der Kanzlei Eisner Rechtsanwälte Post mit den Formularen zur Anmeldung ihrer Forderung. Vorsorglich bittet der Insolvenzverwalter die Anleger darum, ihm ihre Postanschrift über die Mailadresse anleger-pim@eisner-rechtsanwaelte.com mitzuteilen. Um…

mehr

Rothmann TrustFonds UK 1: Liquidation geplant – wie ist abzustimmen?

Ein weiterer Rothmann-Fonds steht vor dem Aus: mit Schreiben vom 6.11.2019 teilte die Gesellschaft den Anlegern mit, dass sie beabsichtigt, zum 31.12.2019 die Liquidation zu beschließen. Als Gründe werden die Finanzkrise, die Marktentwicklungen und die Währung vorgeschoben. Die Parallelen zu den anderen liquidierten Rothmann-Fonds sind unserer Ansicht nach aber kein Zufall. Als Liquidatorin soll die Komplementärin, die Rothmann & Cie. TrustFonds UK 1 Verwaltung GmbH, eingesetzt werden. Was bedeutet das…

mehr

Neuer Anlageskandal? Karatbars International GmbH: BaFin ordnet Rückabwicklung an, Staatsanwaltschaft ermittelt

Der Firmenchef Harald Seiz hat mit seiner angeblich goldgedeckten Digitalwährung Karatgold Coins über 100 Millionen Anlagegelder eingesammelt. Nun muss das Geschäft eingestellt und rückabgewickelt werden. Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) teilte am 11.11.2019 mit, dass das E-Geld-Geschäft ohne die erforderliche Erlaubnis betrieben worden sei. Daher habe sie die Karatbit Foundation mit Sitz in Belize mit Bescheid vom 21. Oktober aufgefordert, ihr in Deutschland ohne Erlaubnis betriebenes E-Geld-Geschäft einzustellen und rückabzuwickeln….

mehr

Letzte Chance bis zum 21. Juni: Sparen Sie viel Geld durch den Widerruf Ihres Immobilien-Darlehensvertrages

Etwa 80 % der Immobilen-Darlehensverträge, die zwischen 2002 und 2010 abgeschlossen wurden, enthalten fehlerhafte Widerrufsbelehrungen und können nur noch bis zum 21.06.2016 widerrufen werden. So können Sie teure Darlehen zu den aktuell historisch niedrigen Zinsen umschulden, ohne dabei eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen zu müssen. Und der Clou dabei: Bei einem erfolgreichen Widerruf bekommen Sie auch die zu viel bezahlten Zinsen zurück. Selbst bei längst abgelösten Darlehen sind hohe Zinsrückerstattungen oder Erstattungen…

mehr

Großer Erfolg für Fondsanlegerin: Cortal Consors Bank zahlt Schadensersatz

Eine von der Kanzlei plan C vor dem Landgericht Nürnberg wegen Falschberatung und nicht ordnungsgemäßer Aufklärung über erhaltene Kick-Back-Provisionen eingereichte Klage endete mit einer gütlichen Einigung. Die Cortal Consors S.A. Bank verpflichtete sich zur Zahlung von € 17.500,00 an unsere Mandantin. Unsere Mandantin hatte sich aufgrund der Beratung eines Mitarbeiters der Cortal Consors Bank im Jahr 2008 an der ConRedit 12 GmbH & Co. KG sowie an der Schiffsfonds Ownership…

mehr

OLG Stuttgart: Kündigung alter Bausparverträge unwirksam

Im vergangenen Jahr kündigten die Bausparkassen etwa 200.000 Bausparern wegen der aktuellen Niedrigzinsphase ihre langjährigen hoch verzinsten Bausparverträge. Das Oberlandesgericht Stuttgart hat nun mit Urteil vom 30.03.2016 (Az.: 9 U 171/15) entschieden, dass die Bausparkassen die Bausparverträge nicht ohne weiteres kündigen dürfen, wenn die Bausparer das Ansparen eingestellt haben. In dem konkreten Fall ging es um einen mit 3% pro Jahr verzinsten Vertrag aus dem Jahr 1978 der Bausparkasse Wüstenrot,…

mehr

Darlehenswiderruf: Stadtsparkasse München verzichtet auf großen Teil der Vorfälligkeitsentschädigung

Die Kanzlei plan C konnte durch erfolgreiche außergerichtliche Verhandlungen erreichen, dass die Stadtsparkasse München auf einen großen Teil der Vorfälligkeitsentschädigung verzichtete. Unsere Mandantschaft konnte ihr Verbraucherdarlehen damit ablösen und konnte sich erhebliche Zinsen sparen. Wir haben zahlreiche Fehler in der Widerrufsbelehrung des streitgegenständlichen Verbraucherdarlehensvertrages der Stadtsparkasse aufgedeckt. So enthielt die Widerrufsbelehrung die Formulierung: „Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung“. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist das Wort „frühestens“…

mehr

apoBank- Darlehensverträge: Unwirksame Zinscap-Klauseln und fehlerhafte Widerrufsbelehrungen führen zu hohen Rückerstattungen

Die Deutsche Apotheker und Ärztebank (apoBank) verwendet in ihren Darlehensverträgen oftmals Zinscap-Klauseln, d.h. einen variablen Zinssatz mit einer vereinbarten Ober- und Untergrenze. Dafür verlangt die apoBank eine sog. Zinscap-Prämie, eine einmalige Zinssicherungsgebühr, in Höhe von 4% – 5% des Darlehensbetrages. Unsere Mandanten, meist Ärzte oder Apotheker, haben so an die apoBank bis zu € 100.000,00 als reine Zinssicherungsgebühr bezahlt. Diese Zinscap-Prämie ist tatsächlich aber nur eine als einmalige Gebühr getarnte…

mehr

Ewiges Widerrufsrecht von Darlehensverträgen droht zu erlöschen – Handeln Sie sofort!

Bislang konnten unsere Mandanten mehrere Zigtausend Euro durch den Widerruf ihrer Immobilienkredite sparen. Denn 80% der Immobilienkreditverträge enthalten Widerrufsbelehrungen, die den gesetzlichen Anforderungen nicht standhalten. Doch mit dem „Widerrufs-Joker“ soll nun bald Schluss sein. Der Bundestag hat am 18.02.2016 den Änderungen beim Widerrufsrecht für Immobilienkredite (Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie) zugestimmt. Das neue Gesetz soll am 21. März 2016 in Kraft treten. Danach erlischt selbst bei fehlerhaften Widerrufsbelehrungen das Widerrufsrecht nach einem Jahr und…

mehr

Ratenschutzversicherung bei Verbraucherdarlehen: Santander Bank zahlt fast die komplette Einmalprämie zurück

Durch geschicktes Verhandeln ist es der Kanzlei plan C gelungen, die im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrages geleistete Einmalzahlung für eine Ratenschutzversicherung (auch Restschuld- oder Restkreditversicherung genannt), in nahezu voller Höhe zurückzuerhalten. Unser Mandant hatte auf Anraten der Santander Bank Consumer Bank AG zusammen mit seinem Verbraucherkreditvertrag eine Ratenschutzversicherung abgeschlossen. Diese Versicherung sollte einspringen, wenn der Kunde die Raten nicht zahlen kann, etwa bei Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit. Auch aus…

mehr