„Am Rande des Prozesses bleibt Zeit, sich mit Tanja Nauschütz zu unterhalten. Die Rechtsanwältin aus München vertritt mehrere Geschädigte. Unter anderem auch den Mann, der fast 600.000 Euro in eine Finanzanlage gesteckt hat, an der alles Fake war. „Mein Mandant hofft nach nunmehr sechs Jahren auf Gerechtigkeit und darauf, dass er durch eine Vermögensabschöpfung sein Geld zurückerhält“. Wie Nauschütz erklärt, sei es angesichts einer „sehr engagierten Staatsanwaltschaft in Bamberg“ gar nicht so unwahrscheinlich, dass man einen Großteil des Geldes wiederbekäme. Deshalb rät sie allen Betrugsopfern, die Täter nicht davonkommen zu lassen und Anzeige zu erstatten.“















