Cyber-Trading-Betrug – betrügerische Broker

Broker zahlt nicht aus? Geld zurück bei Kryptobetrug!
Wie Sie Ihr eingesetztes Kapital von betrügerischen Online-Trading-Plattformen wiederbekommen.

Mittlerweile vertreten wir eine Vielzahl von Mandanten, die über angebliche Online-Trading Plattformen Gelder in den Handel mit sogenannten Contracts for Differences (CFDs), binären Optionen, Forex-Trading (Währungshandel) oder in Kryptowährungen (Bitcoins u.a.) investiert haben. Die Anleger werden durch anfängliche vermeintliche Gewinne im Online-Trading zu immer weiteren Investitionen überredet. Sobald die Anleger Auszahlungen wünschen, gibt es Probleme: der betrügerische Broker zahlt nicht aus – oder verlangt plötzlich die Zahlung einer „Steuer“, Provision, Kaution o.ä. im Voraus. Selbst wenn die Anleger weiterzahlen, kommt es niemals zu einer Auszahlung. Die Opfer müssen feststellen, dass sie einem systematischen Online-Anlagebetrug aufgesessen sind. Tatsächlich wurden die Investitionen der Kunden nie wie vorgegeben angelegt: ganze Trading-Plattformen einschließlich der angeblichen Kundenkonten und Trades sind komplett gefälscht.

 

Die Kryptowährung Betrugsmasche ist immer ähnlich

Die betrügerischen Broker gehen immer nach derselben Betrugsmasche vor. Die betrügerischen Broker-Plattformen sprechen ein breites Publikum mithilfe von Social Media, Spam Mails, Blog Einträgen und gefakten Zeitungsartikeln an.

 

Unerlaubte Werbung mit Prominenten
Eine beliebte Betrugsmasche ist die unerlaubte Werbung mit Prominenten für Bitcoin-Trading in gefälschten Zeitungsartikeln wie etwa „die BILD“: „Höhle der Löwen“ – „Wahrheit über das geheime System Geld zu verdienen“. Die Seriosität und die Bekanntheit der Show und deren Prominenten soll Vertrauen und Sicherheit erwecken, ist jedoch ein dreister Bitcoin Betrug

 

Social Media

Viele Social Media – Kanäle wie Facebook, Tinder, Instagram & Co. werden für den Anlagebetrug ausgenutzt. Die betrügerischen Broker bauen schnell ein persönliches Vertrauensverhältnis zu ihren Opfern auf und stellen dann, eher beiläufig, die Chancen vor, in kurzer Zeit viel Geld über eine bestimmte Online-Plattform zu verdienen. Die betrügerischen Broker geben auch oft vor, selbst in die betreffende Handelsplattform investiert zu haben.

 

Love/Romance Scam

An uns wenden sich immer mehr Geschädigte, die auf Empfehlung einer (meist) chinesischen Frau oder eines chinesischen Mannes über angebliche Online-Trading-Plattformen Gelder in den Handel mit Kryptowährungen o.ä.. investiert haben. Der moderne Liebesbetrug (Love/Romance Scam) ist längst zu einem der ertragreichsten Delikte der Cyberkriminalität geworden. Der Kontakt kommt in den meisten Fällen durch Dating-Plattformen wie Tinder o.ä. zustande. Die Masche der Love/Romance Scam-Betrüger ist es, so schnell wie möglich eine emotionale Beziehung zu dem Opfer aufzubauen und sein Vertrauen zu gewinnen. Als Vertrauensbeweis zahlen sie deshalb oftmals auch selbst für das Opfer in die Plattform ein, wenn dieses keine weiteren Investitionen mehr tätigen kann. Alles hört sich perfekt an und fühlt sich gut an und dann irgendwann plötzlich der Schock: der vom vermeintlichen Freund/Freundin empfohlene Broker zahlt nicht aus. Spätestens hier wird klar, dass es sich um Betrug handelt (mehr zu Love/Scam siehe unseren Rechtstipp auf anwalt.de: https://www.anwalt.de/rechtstipps/vorsicht-vor-love-romance-scam-betrug-durch-chinesische-frauen-beim-handel-mit-kryptowaehrungen-197673.html).

 

Einstieg mit einem geringen Betrag

Die betrügerischen Broker gehen meist nach demselben Muster vor: schon mit einem geringen, für

den Großteil der Bevölkerung erschwinglichen Betrag von nur 250 € oder Dollar ist ein Einstieg in das Online Trading möglich. Nach kurzer Zeit werden im Kundenkonto erste Gewinnentwicklungen angezeigt. Hierdurch soll der Anleger vom Finanzprodukt überzeugt werden und weitere Investitionen tätigen. Was der Kunde jedoch nicht weiß: mithilfe einer Betrugssoftware können die Plattformbetreiber fiktive Kontobewegungen und Gewinnerlöse simulieren, um einen Echtbetrieb vorzutäuschen.

Die Anleger werden von den angeblichen Beratern per Chat-Nachrichten und Anrufen auf weitere scheinbar besonders lukrative Gelegenheiten hingewiesen, manipuliert und massiv unter Druck gesetzt, immer mehr Geld einzuzahlen.

 

Achtung: möglicher Identitätsmissbrauch durch den betrügerischen Broker

Die Anleger stehen i.d.R. in einem ständigen Kontakt mit ihrem „Berater“, der die „trades“ ausführt oder die Anleger anleitet. Die Zahlungen werden durch die Geschädigten selbst oder über einen Fernzugriff via Anydesk oder Teamviewer auf den Rechnern der Geschädigten durchgeführt.

Achtung: Hat Ihr betrügerischer Broker bei Ihnen eine solche Fernwartungssoftware genutzt, besteht die Gefahr eines Identitätsmissbrauchs!

 

Broker zahlt nicht aus

Wollen Sie Ihren Gewinn auszahlen lassen, gibt es plötzlich Probleme: die Auszahlung der Gewinne wird mit immer neuen Ausreden weiter verzögert bzw. von der Einzahlung weiterer Investitionen abhängig gemacht. So werden die Geschädigten etwa mit fadenscheinigen Ausreden, wie der Prüfung durch das Finanzamt, Verdacht auf Geldwäsche, Krankheiten, etc. hingehalten. Teilweise werden sie von einer externen Auszahlungsstelle informiert, dass der Gewinn zur Überweisung bereitstünde. Vorher müssten noch (plötzlich anfallende) Steuern oder Provisionen für Berater einbezahlt werden. Das sind natürlich nur fingierte Vorwände, um die Geschädigten ein weiteres Mal auszunehmen (mehr zu: Broker zahlt nicht aus – siehe unseren Rechtstipp auf anwalt.de: https://www.anwalt.de/rechtstipps/anlagebetrug-beim-online-trading-broker-zahlt-nicht-aus_185214.html).

 

Steuer ist ein klares Indiz für Betrug

Wenn auch Ihr Broker bei einem Auszahlungswunsch Ihrerseits vorab eine Steuer verlangt, sollten Sie hellhörig werden. Mit höchster Wahrscheinlichkeit sind Sie einem betrügerischen Broker aufgesessen. Eine im Ausland zu zahlende Steuer für ausländische Tradings-Investments existiert nicht. Niemals sind Steuern direkt an Broker zu zahlen!

Manche Anleger haben schon einmal von einer Kapitalertragssteuer für ausländische Investments gehört und verwechseln diese mit der behaupteten Steuer der betrügerischen Broker. Dies machen sich die betrügerischen Broker zu Nutze (mehr zu Steuern – Broker zahlt nicht aus – siehe unseren Rechtstipp auf anwalt.de: https://www.anwalt.de/rechtstipps/achtung-indiz-fuer-betrug-broker-zahlt-nicht-aus-und-verlangt-steuern-197226.html). Sobald der Anleger misstrauisch wird oder keine Einzahlungen mehr leistet, ist für ihn niemand mehr erreichbar, Telefonnummern und E-Mail-Adressen werden geblockt.

 

Vorsicht vor Chargeback-Anbietern

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie von sog. Chargeback-Anbietern kontaktiert werden, die Ihnen versprechen, Ihr Geld von den betrügerischen Brokern zurückzuholen. Diese Chargeback-Anbieter arbeiten häufig mit den betrügerischen Brokern zusammen und sind lediglich auf weiteres Geld aus. Ihr Geld werden Sie hier nicht zurückbekommen!

 

Kein Impressum und keine Lizenz sind Hinweise auf Betrug

Prüfen Sie, ob die Broker-Plattform ein Impressum hat. Fehlt ein solches oder ist es nicht vollständig, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen betrügerischen Broker. Zu einem vollständigen Impressum gehören eine Adresse, ein Vertretungsberechtigter, ein Verweis auf das Handelsregister und eine Kontaktmöglichkeit. Bedenken Sie aber, dass auch diese Angaben gefälscht sein können! Vor einer Investition lohnt es sich gründlich zu recherchieren.

Betrügerische Online-Trading-Broker sind nicht von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder einer Aufsichtsbehörde in einem anderen EU-Land lizensiert. Für Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäft in Deutschland ist eine Erlaubnis der BaFin zwingende Voraussetzung. Solche Geschäfte zu tätigen, zu unterstützen oder zu ermöglichen ist, auch grenzüberschreitend, nach Deutschland hinein, untersagt. Unternehmen, die sich trotzdem daran beteiligen, sind den Anlegern zu Schadensersatz verpflichtet.

Aber Vorsicht: Einige betrügerische Broker schrecken nicht davor zurück, Lizenzen der BaFin und anderer Aufsichtsbehörden zu fälschen. Und selbst wenn eine Erlaubnis durch die BaFin oder anderer Aufsichtsbehörden vorhanden ist, kann man nicht zu 100% darauf vertrauen, dass das Unternehmen seriös ist (mehr dazu – siehe unseren Rechtstipp auf anwalt.de: https://www.anwalt.de/rechtstipps/bafin-warnt-betruegerischer-broker-investarea-com-wirbt-mit-fingierter-bafin-homepage-und-logo-196944.html).

 

Warnzeichen: So können Sie betrügerische Broker-Angebote erkennen und sich vor Kryptobetrug schützen:

  • Lassen Sie sich nicht von Werbung mit Prominenten im Internet und in sozialen Netzwerken blenden und zu Geldanlagen in Krypto & Co. verleiten.
  • Seien Sie skeptisch bei unerbetenen Anrufen oder E-Mails.
  • Informieren Sie sich vor jeder Geldanlage umfassend über die Trading-Plattform und die angebliche Aufsichtsbehörde. Gibt es eine Zulassung durch die BaFin oder andere EU-Behörden?
  • Recherchieren Sie vorher sorgfältig über Erfahrungsberichte und Warnungen anderer Nutzer oder Rechtsanwälte. Verlassen Sie sich auch nicht auf positive Bewertungen: Diese können gefälscht sein.
  • Gibt der Online-Trading-Anbieter ein vollständiges Impressum, Vertretungsberechtigte und Kontaktdaten an? Existiert die angegebene Adresse wirklich? Fehlt ein Impressum oder ist es nicht vollständig, ist i. d. R. von einem unseriösen Anbieter auszugehen.
  • Prüfen Sie die URL der Trading-Website und die Verwendung von HTTPS. Betrügerische Klon- Webseiten bekannter Anbieter sind oftmals zu erkennen an „Buchstabendrehern“. Erfragen Sie den Domain-Inhaber über Whois.
  • Können Sie den Berater einfach über Telefon, Skype oder Videocall kontaktieren? Überprüfen Sie, ob der Name, mit dem sich der Berater vorstellt, „echt“ ist.
  • Wird Ihnen eine unrealistische, extrem hohe Rendite versprochen und werden Sie unter Zeitdruck gesetzt? Angebote, die zu gut sind, um wahr zu sein, sind meist unseriös.
  • Können Sie Ihren Konto- und Tradingverlauf mit vermeintlich hohen Gewinnen in Echtzeit verfolgen? Dieser wird meistens mit einem speziellen betrügerischen Computersimulationsprogramm erzeugt.
  • Broker zahlt nicht aus
  • Werden Sie zu immer weiteren Investitionen gedrängt? Wird die Auszahlung Ihres Gewinnes von weiteren Einzahlungen – wie angeblichen Steuern, Kautionen, Kommissionen, Provisionen o.ä. – abhängig gemacht?
  • Selbst wenn Sie eine schriftliche Zusicherung der Auszahlung erhalten, heißt das nicht, dass Sie Ihr Geld wirklich erhalten.
  • Lassen Sie niemals Zugriffe auf Ihren Computer über eine Fernsteuerungssoftware wie AnyDesk oder TeamViewer zu.
  • Schützen Sie sich vor Hackerangriffen und Spy- oder Malware: Öffnen Sie nie unbedacht den Anhang von E-Mails oder Bilder, wenn Sie den Absender nicht kennen. Halten Sie die Sicherheitstools Ihres Computers auf dem aktuellen Stand.
  • Geben Sie niemals vertrauliche Bankdaten und Zugangs-PINs heraus!
  • Vorsicht vor Identitätsdiebstahl: Übermitteln Sie keine Kopien Ihrer Ausweisdokumente und geben Sie keine privaten Daten von sich preis.
  • Achtung vor Hilfsangeboten: Vermeintliche „Retter“, sog. Chargeback-Anbieter, stecken meist mit den betrügerischen Brokern unter einer Decke und versuchen die Opfer ein weiteres Mal auszunehmen.
  • Wenn einige der o. g. Indizien zutreffen und Sie schon misstrauisch sind, zahlen Sie auf keinen Fall weiteres Geld an den betrügerischen Online-Broker!

 

Was können Geschädigte von betrügerischen Brokern jetzt tun?

Sicherung der Beweismittel

Wenn Sie Opfer eines betrügerischen Brokers durch Online-Trading bzw. Kryptowährungen geworden sind, sollten Sie zunächst alle Beweismittel sichern. Machen Sie Screenshots von der Online-Trading-Plattform und Ihrem Handelskonto, sichern Sie Chatprotokolle, Einzahlungsbestätigungen/Überweisungsbelege, Kontaktdaten des Unternehmens und der „Berater“ etc.

Wurde auf Ihren Computer Zugriff mittels einer Fernsteuerungssoftware wie AnyDesk oder TeamViewer genommen? Löschen Sie keinesfalls sofort die Software, sondern lassen Sie die Zugriffe auswerten und sichern Sie ggf. die IP-Adressen, bevor Sie Ihren Computer neu aufsetzen (lassen). Wir haben spezielle Tools, anhand derer sich die IP-Zugriffe protokollieren lassen.

 

Lassen Sie die Betrüger nicht so einfach davonkommen!

Viele Geschädigte berichten uns, dass sie sich schämen, Opfer eines betrügerischen Online Brokers geworden zu sein. Wir können gut nachvollziehen, wie Sie sich fühlen. Deshalb werden nur etwa 5% dieser Betrugsdelikte zur Anzeige gebracht, die Dunkelziffer ist viel höher. Unsere Mandanten sind oft erleichtert, zu hören, dass es bereits viele Geschädigte gibt und dass es wirklich jeden treffen kann. Lassen Sie die Betrüger nicht so einfach davonkommen! Die betrügerischen Broker haben ganz gezielt die Gefühle und das Vertrauen der Opfer professionell und hinterhältig ausgenutzt.

 

Mit dem richtigen Plan zum Erfolg

Sind Sie Opfer eines betrügerischen Brokers geworden, empfehlen wir Ihnen, schnell zu handeln. Wenden Sie sich am besten sofort an einen auf Online-Anlagebetrug spezialisierten Rechtsanwalt, der Sie schon von Anfang an – in Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden – unterstützt. In einigen Fällen können Konten noch blockiert oder eingefroren werden.

Die Kanzlei plan C steht Ihnen mit einer fundierten und kompetenten Beratung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegen die betrügerischen Broker zur Seite.

In einem unverbindlichen persönlichen Beratungsgespräch klären wir Sie darüber auf, welche Schritte nun erforderlich und erfolgversprechend sind. Wir melden für Sie den Anlagebetrug bei der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) und anderen Behörden und prüfen Ihre Schadensersatzansprüche und die Möglichkeiten der Rückholung Ihrer Gelder sowie die strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs. Um Ihre Ansprüche möglichst effektiv durchsetzen zu können, arbeiten wir in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden und Staatsanwaltschaften zusammen. Wir vertreten inzwischen bei den jeweiligen betrügerischen Online-Trading-Brokern die Interessen einer Vielzahl von Geschädigten und erzielen dadurch eine hohe Ermittlungsbereitschaft der staatlichen Behörden. Unsere gezielten Maßnahmen und unsere Erfahrung helfen uns dabei, den Tätern auf die Spur zu kommen.

Wir prüfen auch für Sie, ob die beteiligten Banken, die es versäumten, Kontoinhaber und Geldflüsse zu prüfen, Ihnen zum Schadensersatz verpflichtet sind. Hier konnten wir schon Zahlungen der beteiligten Banken an Opfer von betrügerischen Brokern erwirken.

 

Die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Rechtsanwältin Tanja Nauschütz ist seit 22 Jahren in der Vertretung geschädigter Anleger sehr erfolgreich tätig.

 

Bei folgenden Online-Trading-Plattformen besteht der dringende Verdacht, dass sie fingierte, betrügerische Plattformen sind:

  • 10cfd.com
  • 10cfds.ch
  • 10cfds.com
  • 10cfds.io
  • 24NewsTrade
  • 27options
  • 101investing
  • 121coinx.com
  • 500.trade
  • 500investments.net
  • 500pips.net
  • ainvestments.biz
  • ainvestments.com
  • ainvestments.eu
  • alpsmarkets.com
  • Any1profit
  • Apo Finance
  • app-trader.biz
  • apptrader.com
  • arotrade.ch
  • arotrade.com
  • arotrade.net
  • atbcrypto.com
  • athelneyfx.com
  • ayatirim.net
  • beneffx.com
  • bestprofx.com
  • Bitcoin Trade
  • Bitcoinwelt
  • bithandel
  • bitky.io
  • Bitstamp
  • blumanstock
  • BMDX500
  • BoerseFx (früher FrankfurtFx)
  • Bridgefund.io
  • Brokerz
  • budsFX
  • capitalholdings
  • cfddesk.com
  • Coinibank.co
  • Commercewealth
  • Crispinvest
  • cryptodeutsch
  • Cryptopoint
  • dgxlimited.com
  • dgxlimited.io
  • dgxltd.com
  • dgxltd.io
  • digitalgold
  • epicinvests.com
  • eToro
  • EuropeFX
  • eurostandarte.com
  • eurswiss
  • Everfx
  • excentral-int.co
  • excentral-int.com
  • excentral-int.io
  • excentral-int.net
  • excentral-int.org
  • experttrader.co
  • ezcfds.com
  • f1fx.com
  • fantex
  • fastrading.com
  • fin-toward
  • Finexio market
  • FINIKO
  • finmarket.com
  • Finocapital
  • fortradepro.com
  • Fx-leader.com
  • FXT Brokers
  • galore.pro
  • Glaremarkets
  • Global CTB
  • gloffix.com
  • go4rex.com
  • Goldstein Invest
  • grandcfds.com
  • hexinfx
  • Horizon Invest
  • Hulodor
  • inceptial.com
  • index-review.com
  • interactive-trading
  • International markets
  • inv100.com
  • invcenter.com
  • InvesFX
  • invest100.com
  • investing-space.com
  • Investingstate
  • investock.io
  • investteck.net
  • iqcryptos
  • iqprofx.com
  • ITSA
  • KapitalEU
  • kievphp.com
  • legaltrader.com
  • leorate.com
  • libertexe.com
  • litegap.com
  • lloydfx.com
  • Lugano Trade
  • lumentrades
  • Marketpulse
  • markets-soft.com
  • marketsarea.com
  • marketsgiants.com
  • marketssoft.com
  • Mexico Financial
  • myyab.com
  • needfulmarkets
  • newcfds.com
  • octa.trade
  • OptionStarsGlobal 
  • p-100.com
  • PatronFX
  • proaktivmarket
  • profit-trade.com
  • qteck.io
  • Redrock500
  • rocketchart
  • rsqtrade.com
  • SafeMarkets
  • sealimited.io
  • snptrading.io
  • Solution Markets
  • Stainway Financials
  • stockcore
  • summitrade.co
  • Sunton Capital
  • super1investments.com
  • Swisscapital
  • theroyalfx.com
  • Topmarket Cap
  • TradeFW
  • Tradergy.io
  • TradersChain
  • Tradingon.io
  • tradingteck.biz
  • tradingteck.co
  • tradingteck.com
  • ts4trade.com
  • tsmulti.com
  • UnixBroker
  • upcfds.com
  • Way2finance 
  • Winngropus
  • XTraderFX
  • xvssfwa.com

Auf den Seiten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) finden Sie Hinweise und Warnungen vor nicht seriösen Broker und Anbietern von Finanzdienstleistungen:

https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/Aktuelles/verbraucher_node.html